Ordner zuerst: Warum die Mediathek jetzt ruhiger funktioniert
Die Mediathek zeigt Ordner, Bestand und Medien wieder in einer verständlichen Reihenfolge – mit weniger Filtern und einem klaren Uploadziel.

Mediathek mit sichtbaren Ordnern, Suche und Upload.
Echte Produktansicht aus einem internen Staff-Demo-Workspace ohne Kundenmedien. Der sichtbare Operations-Zugang gehört nicht zu normalen Kundenrollen.
Das Problem war nicht fehlende Funktionalität
Suche, Status, Quelle, Sichtbarkeit, Tags und Sortierung waren vorhanden. Zusammen bildeten sie aber eine Oberfläche, die vor allem ihre technische Datenstruktur erklärte. Wer einfach einen Ordner öffnen oder ein Video finden wollte, musste zuerst die Filterlogik verstehen.
Die neue Informationsarchitektur beginnt deshalb mit dem Ort: Alle Medien, Systemordner, eigene Ordner und Papierkorb. Erst darunter folgen die Medien des gewählten Bereichs.
Weniger Filter, mehr Orientierung
Im Alltag bleiben Suche, Sortierung und Listen- oder Rasteransicht direkt erreichbar. Medientyp und Status stehen in einem kleinen optionalen Filter. Selten benötigte technische Dimensionen drängen sich nicht mehr vor den Inhalt.
- Ordner und Unterordner sind sichtbar statt in einem Select versteckt.
- Der geöffnete Ordner bleibt in der URL und beim Wechsel zur Detailseite erhalten.
- Uploads übernehmen den aktuell geöffneten Ordner als Ziel.
- Lade-, Fehler-, Leer- und Keine-Treffer-Zustände erklären jeweils den nächsten sinnvollen Schritt.
Was bewusst unverändert bleibt
Der Umbau verändert weder Storage- noch Upload- oder Recording-Semantik. Papierkorb, Retention und die technische Verarbeitung bleiben getrennte Verträge. Die Oberfläche wird einfacher, ohne Datenaktionen still zusammenzulegen.