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Dokumentation

Die wichtigsten Castlane-Abläufe – öffentlich, verständlich und ohne interne Betriebsdetails.

Dieser Einstieg begleitet dich vom Workspace über das erste Signal bis zu Player, Veröffentlichung und Mediathek. Ein eigenständiger, versionierter Docs-Kandidat ist vorbereitet, aber noch nicht gehostet; bis zu seiner separaten Freigabe bleibt diese Seite der stabile Einstieg.

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Produktleitfaden

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5 Themen gefunden.

Schnellstart

Vom Zugang bis zum ersten vorbereiteten Stream

Der sichere Einstieg beginnt im richtigen Workspace und endet mit einem geprüften Signal – nicht bereits mit dem Anlegen eines Kanals.

  1. 1Melde dich an oder öffne die freigegebene Sandbox. Prüfe danach oben in der Sidebar, in welchem Workspace du arbeitest.
  2. 2Lege unter „Streams“ einen Audio- oder Videokanal an und übernimm die angezeigten Ingest-Daten in deinen Encoder.
  3. 3Sende ein Testsignal und prüfe Eingang, Format und Bereitschaft, bevor du einen öffentlichen Link verteilst.
  4. 4Öffne Player und Veröffentlichung in der Stream-Navigation und teste den vorgesehenen Zugriff in einem privaten Browserfenster.

Ein angelegter Stream ist noch kein bestätigtes Live-Signal. Maßgeblich ist der tatsächlich angezeigte Signalzustand.

Live & Signal

Ingest, Bereitschaft und laufende Sendung

Castlane trennt Konfiguration, tatsächlichen Eingang und öffentliche Wiedergabe, damit ein grüner Teilzustand nicht als vollständige Freigabe missverstanden wird.

  1. 1Öffne den gewünschten Stream und wechsle zu „Eingang & Encoding“, um Protokoll, Ziel und Stream-Schlüssel zu prüfen.
  2. 2Nutze den First-Signal-Check für die kompakte Bereitschaft; detaillierte Diagnosewerte bleiben für die Fehlersuche erreichbar.
  3. 3Lege Aufzeichnung, Zeitplan und Zugriffsregeln vor der Sendung fest. Änderungen werden erst nach ihrer bestätigten Speicherung wirksam.
  4. 4Beobachte während der Sendung Streamzustand und Wiedergabe getrennt. Eine erreichbare Ingest-Verbindung belegt nicht automatisch den gesamten Zuschauerpfad.

Stream-Schlüssel und signierte Wiedergabe-URLs gehören nicht in Tickets, Screenshots oder öffentliche Dokumente.

Player & Publishing

Wiedergabe, Zugriff und Veröffentlichung

Player-Konfiguration und Veröffentlichung greifen ineinander, bleiben aber getrennte Entscheidungen mit eigenen Vorschau- und Zugriffszuständen.

  1. 1Prüfe den Player am konkreten Stream und verwende die Vorschau, bevor du einen Einbettungscode oder eine Landingpage freigibst.
  2. 2Wähle den Wiedergabezugriff bewusst: öffentlich, passwortgeschützt oder nur über einen ausdrücklich vorgesehenen Veröffentlichungsweg.
  3. 3Teste Livekante, Lautstärke, Vollbild und – sofern für den Stream vorhanden – DVR, Qualität, Tracks und Kapitel.
  4. 4Veröffentliche erst nach einem Test ohne bestehende Administratorsitzung; so werden fehlende Rechte oder unbeabsichtigte Freigaben sichtbar.

Der aktuelle Player-Core und ein möglicher künftiger Theme-Designer werden architektonisch getrennt entschieden. Die öffentliche Bedienung bleibt während einer Migration rückwärtskompatibel.

Mediathek

Aufzeichnungen und Medien nachvollziehbar weiterverwenden

Die Mediathek bündelt Aufzeichnungen, Uploads, Ordner, Metadaten und Freigaben, ohne laufende Verarbeitung als fertiges Medium auszugeben.

  1. 1Nutze Ordner als Arbeitskontext und starte Uploads in dem Zielordner, in dem das Medium später auffindbar sein soll.
  2. 2Warte auf den bestätigten Verarbeitungszustand. Vorschaubilder oder Metadaten allein bedeuten nicht, dass alle Varianten verfügbar sind.
  3. 3Ergänze Titel, Beschreibung, Darstellung und Kapitel erst am richtigen Medienobjekt und kontrolliere die Vorschau.
  4. 4Verwende Freigaben und Publishing-Ziele bewusst; Löschen, Papierkorb und endgültiges Entfernen sind unterschiedliche Zustände.

Interne Speicher-, Migrations- und Recovery-Runbooks sind bewusst nicht Teil dieser öffentlichen Dokumentation.

Zugriff & API

Rollen, Schlüssel und Integrationen mit kleinster Berechtigung

Sichtbarkeit in der Navigation folgt Workspace-Rolle, Produktmodul und Berechtigung. Sensible Aktionen werden zusätzlich serverseitig geprüft.

  1. 1Vergib Teamrollen nach Aufgabe und prüfe nach einem Rollenwechsel, welche Bereiche und Aktionen tatsächlich erreichbar sind.
  2. 2Erstelle API-Schlüssel nur mit den benötigten Scopes, speichere den einmal angezeigten Wert sicher und widerrufe nicht mehr benötigte Schlüssel.
  3. 3Nutze signierte Webhooks und werte Zustellversuche idempotent aus. Wiederholte Ereignisse dürfen keine doppelten Außenwirkungen erzeugen.
  4. 4Teile Audit-, Support- und Fehlerdaten ohne Zugangsdaten, Stream-Schlüssel oder vollständige personenbezogene Inhalte.

Eine vollständige, versionierte API-Referenz ist ein eigener Ausbau. Diese Seite beschreibt den gegenwärtigen sicheren Produktablauf.

Öffentliche und interne Dokumente bleiben getrennt.

Runbooks, Infrastrukturpfade, Zugangsdaten, Sicherheitsdetails und nicht freigegebene Architekturunterlagen aus dem Repository werden nicht automatisch veröffentlicht. Für den bereits vorbereiteten, aber noch nicht gehosteten eigenständigen Docs-Kandidaten gelten redaktionelle Freigabe, Versionierung, Suche, Deployment und Rollback als eigene Gates.

Den dokumentierten Ablauf im Produkt öffnen.

Nutze den freigegebenen Einstieg und prüfe Signal, Zugriff und Veröffentlichung mit denselben Schritten wie in diesem Leitfaden.